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St. John Eudes Center for Rehabiliation for Street Children in Kitui ist ein Wohnprojekt, das auf die Reintegration von Straßenkindern in die Gesellschaft spezialisiert ist. Sozialarbeiter gehen auf die Kinder zu, bieten ihnen einen Platz im Heim an und stellen Hilfe in Fällen von Drogenmissbrauch. Nach einem erfolgreichen Jahr im Heim wird den Kindern auch das Schulgeld bezahlt, damit sie sich endgültig von der Straße lösen können.

Die Challenge

Mangelnde Hygiene, durch fehlende Sanitäranlagen und fließendes Wasser, sorgen für hohe Zahlen an Infektionskrankheiten. Corona fällt daher in den armen Gegenden Afrikas auf wenig Gegenwehr. Es ist wichtig, dass Schulkinder über die Bedeutung von Hygiene lernen und ein Bewusstsein für die aktuelle Zeit entwickeln. Da es sich bei einer Corona Erkrankung um eine Atemwegserkrankung handelt, spielen so genannte Tröpfchen Infektionen eine große Rolle, die über die Hände in den Körper gelangen kann. Aus diesem Grund möchten wir Wissen darüber vermitteln, warum richtiges Händewaschen so wichtig ist und warum ein Mundschutz die Verbreitung von Viren erschweren kann.

Die Durchführung

Kenianische und deutsche FABL-Mitglieder entwickeln gemeinsam ein Hygiene-Workshop. Erstens bringen unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern vor Ort, Damaris und Moustapha, das schwierige Thema, in spielerischer Art und Weise, den Kindern nah. Zweitens, installieren die beiden im St. John Eudes Center vier Waschbecken und bringen den Kindern im Anschluss bei, wie man zur Selbstversorgung eigene Seife produziert. Nach dem Workshop tragen die Kinder das neu erworbene Wissen in ihre Schulen und jeweiligen Gemeinschaften, um so Stück für Stück Krankheiten den Nährboden zu nehmen.

Das Ergebnis

Je nach Corona Auflagen starten wir das Projekt Ende August und reagieren so auf einen Wunsch der Locals in Kitui.