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Durch die intensive Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Saint Michael’s School for the Deaf und der katholischen Diözese Kitui war es uns möglich, unsere Spendengelder in Höhe von 9.300 Euro bereits im Herbst 2019 nach Kenia zu schicken und mit den Bauarbeiten für die Wassertanks und die Waschsäle zu beginnen. Diese außergewöhnliche Möglichkeit verdanken wir nicht zuletzt auch dem außerordentlichen Engagement von Damaris Mwanzia, unserer Projektpartnerin vor Ort, und der CV Afrika Hilfe, die mit einer Spende von 7000 Euro der größte Geldgeber des Projektes war und auch alle mit der Überweisung nach Afrika verbundenen Kosten getragen hat. Mit ihrer Hilfe konnte das Geld an den Träger der Schule übermittelt und eine Baufirma mit dem Bau der Wassertanks beauftragt werden. So war es uns möglich, die Kinder noch vor Ende der Regenzeit, pünktlich zu Weihnachten, mit frischem Wasser zu versorgen. Am 21. Dezember 2019, also am gleichen Tag der Vereinsgründung in Deutschland, besuchte dann Christina Huckschlag in unserem Auftrag Kitui. Dabei wurde sie herzlich von Damaris und ihrer Familie empfangen. Gemeinsam mit Damaris und Fr. Mwandi, dem Verantwortlichen der Diözese Kitui, besuchte sie das Projekt an der Schule und inspizierte die frisch fertig gestellten Wassertanks.

Christina hatte bisher nur aus Erzählungen und Berichten von dem Projekt gehört und als sie von den begeisterten Schülern empfangen und anschließend von den Lehrern durch Schule geführt wurde, war auch sie umgehend von der Idee des Projektes ergriffen.

Stolz zeigten die Schüler ihr die Wassertanks und die endlich grünenden Pflanzen auf dem kleinen Feld hinter dem Hauptgebäude. Christina berichtete, wie sehr sie die Freude der Kinder berührte. Beim betrachten ihrer Fotos erfreuten wir uns besonders an den grünen Pflanzen. Wer hätte gedacht, dass die Kinder bereits so früh nach dem ersten Projekt unseres Vereins die „Früchte des Erfolgs“ ernten können? Wir hoffen, dass es nach diesem gelungenen Start auch mit allen folgenden Projekten für ein besseres Leben vor Ort so FABLhaft weiter geht.

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